Die Einweihung des ersten geförderten Mobilfunkmasts in Sachsen-Anhalt jetzt auch in Bild und Ton
Am 26. Mai 2025 lud die Deutsche Funkturm GmbH in Landgrafroda bei Querfurt zum Richtfest des ersten durch die MIG...
Die Einweihung des ersten geförderten Mobilfunkmasts in Sachsen-Anhalt jetzt auch in Bild und Ton
Am 26. Mai 2025 lud die Deutsche Funkturm GmbH in Landgrafroda bei Querfurt zum Richtfest des ersten durch die MIG geförderten Mobilfunkmasts in Sachsen-Anhalt ein. Neben der MIG waren auch Vertreterinnen und Vertreter des @Landes Sachsen-Anhalt, des Landkreises Saalekreis, der Bürgermeister von Querfurt, die Grundstückseigentümer sowie Vertreterinnen und Vertreter der Presse vor Ort.
Ein Kamera-Team hat im Auftrag der MIG das Richtfest begleitet. Das Ergebnis können Sie sich auf unserem YouTube-Kanal anschauen: https://youtu.be/KIrNKfjMXd8
Querfurt, 26. Mai 2025: Der erste aus Bundesmitteln geförderte Mobilfunkmast im Land Sachsen-Anhalt steht. Der rund 50 Meter hohe Mast aus Schleuderbeton wurde in dem zur Stadt Querfurt gehörenden Ortsteil Landgrafroda im...
Querfurt, 26. Mai 2025: Der erste aus Bundesmitteln geförderte Mobilfunkmast im Land Sachsen-Anhalt steht. Der rund 50 Meter hohe Mast aus Schleuderbeton wurde in dem zur Stadt Querfurt gehörenden Ortsteil Landgrafroda im Saalekreis errichtet. Gemeinsam mit Vertretern des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Ried, Geschäftsführer Operations bei der DFMG, und Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG), wurde der Funkmast nun eingeweiht.
Der Ortsteil Landgrafroda liegt in einem wenig besiedelten ländlichen Gebiet und ist wie viele solcher Ortschaften durch seine Topografie schwer mit Mobilfunk zu versorgen. Die baulichen Herausforderungen und damit verbundenen Kosten sind in solchen Gebieten besonders hoch. Hier setzt das Förderprogramm des Bundes an, das von der MIG umgesetzt wird. Damit wird die Errichtung des Masts und dessen Betrieb für eine Dauer von sieben Jahren gefördert und der Standort attraktiver für die Nutzung.
„Neben dem 5G-Ausbau müssen wir unbedingt im Auge behalten, dass auch die noch verbliebenen ‚echten‘ Funklöcher geschlossen werden. Nur so können wir gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land im Mobilfunkbereich herstellen, um auch die Lebensräume außerhalb der Ballungszentren attraktiver zu machen. Die Menschen erwarten zurecht überall unterbrechungsfreien Empfang“, erklärt Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt.
„Wir freuen uns, nun mit dem ersten geförderten Mobilfunkmast in Sachsen-Anhalt zur Schließung dieses schwierigen Funklochs beizutragen. Gemeinsam sorgen wir für eine verlässliche und leistungsfähige Mobilfunkversorgung – auch abseits der Ballungsräume“, so Bruno Jacobfeuerborn, Geschäftsführer der DFMG Deutsche Funkturm GmbH.
„Die von der MIG umgesetzte Mobilfunkförderung des Bundes wird mit jedem Mastbau sichtbarer und für die Menschen vor Ort erfahrbar - jetzt auch in Landgrafroda und Umgebung im Heimatland der MIG Sachsen-Anhalt. Mit der Telekom und der Vodafone haben bereits zwei Mobilfunknetzbetreiber angekündigt, den Mast zukünftig zu nutzen. Die dort derzeit noch bestehende Versorgungslücke von rund drei Quadratkilometern wird dann endlich Vergangenheit sein. Wichtig ist: Alle geförderten Masten müssen zügig gebaut sowie anschließend von den Mobilfunknetzbetreibern mit Antennen bestückt und in Betrieb genommen werden. Darauf achten wir, damit die ‚weißen Flecken‘ geschlossen werden und sich die Mobilfunkversorgung für die Menschen in den betroffenen ländlichen Regionen tatsächlich verbessert“, so Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der MIG.
Der knapp 52 Meter hohe Schleuderbetonmast ist aufgestellt – nun folgen die Restarbeiten, zu denen der Stromanschluss, die Datenanbindung und die Installation der Sendetechnik zählen. Im letzten Schritt werden dann die Netzbetreiber Deutsche Telekom und Vodafone ihre Antennen in Betrieb nehmen und damit das Funkloch in Landgrafroda und Umgebung schließen.
Pressekontakte:
DFMG Deutsche Funkturm GmbH
Pressesprecher
Benedikt Albers
E-Mail: presse@dfmg.de
Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH
Dr. Kerstin Küpperbusch
Leiterin Kommunikation & Dialog
E-Mail: presse@netzda-mig.de
In Niedersachen geht es Schlag auf Schlag!
Der nächste geförderter Mobilfunkmast steht.
In Dreilingen, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Eimke, wurde in diesen Tagen der zweite durch den Bund geförderte...
In Niedersachen geht es Schlag auf Schlag!
Der nächste geförderter Mobilfunkmast steht.
In Dreilingen, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Eimke, wurde in diesen Tagen der zweite durch den Bund geförderte Mobilfunkmast errichtet. Im April 2023 wurde für diesen Standort der erste Förderbescheid für das Bundesland vom damaligen Digitalminister und heutigen Ministerpräsidenten Niedersachsens Olaf Lies feierlich übergeben. Errichtet wurde der rund 40 Meter hohe Stahlbetonmast von der DFMG Deutsche Funkturm. Besonders erfreulich: Die drei Mobilfunknetzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica werden den Mast gemeinsam nutzen – dieser „weiße Mobilfunkfleck“ wird also für diese drei Netze bald der Vergangenheit angehören.
In der niedersächsischen Gemeinde Steinhorst, Ortsteil Räderloh (Landkreis Gifhorn), wurde ein 46 Meter hoher Schleuderbetonmast errichtet – und schließt schon bald ein 3,5 km² großes Funkloch im Süden der Lüneburger...
In der niedersächsischen Gemeinde Steinhorst, Ortsteil Räderloh (Landkreis Gifhorn), wurde ein 46 Meter hoher Schleuderbetonmast errichtet – und schließt schon bald ein 3,5 km² großes Funkloch im Süden der Lüneburger Heide.
Was jetzt noch fehlt? Die Aktivierung durch die Netzbetreiber Telekom und Vodafone – dann sind diverse Haushalte im Ortsteil Steinhorst endlich mobil angebunden.
Mit dem Standort Steinhorst ist zugleich die Bausaison 2025 eröffnet – denn weitere geförderte Mobilfunkmasten werden folgen.
Naumburg (Saale)/Möhnesee, 4. Dezember 2024 – Gute Nachricht für Mobilfunknutzerinnen und –nutzer in der nordrhein-westfälischen Gemeinde Möhnesee im Kreis Soest: Der dort mit Bundesmitteln geförderte Mobilfunkmast ist...
Naumburg (Saale)/Möhnesee, 4. Dezember 2024 – Gute Nachricht für Mobilfunknutzerinnen und –nutzer in der nordrhein-westfälischen Gemeinde Möhnesee im Kreis Soest: Der dort mit Bundesmitteln geförderte Mobilfunkmast ist durch die Telekom Deutschland GmbH in Betrieb genommen worden und damit „on air“. Von der Mobilfunkversorgung profitiert unter anderem ein großer Ferienpark. Der Mast wurde von der Vantage Towers AG errichtet.
MIG-Geschäftsführer Ernst Ferdinand Wilmsmann: „Ich freue mich sehr darüber, dass der neue Mobilfunkmast am Standort Möhnesee jetzt endlich funkt. Damit ist die Devise der MIG ‚Wo Menschen sind, muss Mobilfunk sein‘ dort erfüllt. Große Unterstützung beim Förderprojekt hatten wir durch den Mobilfunkkoordinator des Kreises Soest Philipp Bußmann. Er hat ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die Baugenehmigung innerhalb kürzester Zeit vorlag und die Tower Company mit dem Bau beginnen konnte. Im kommenden Jahr werden auch andernorts geförderte Mobilfunkmasten gebaut bzw. in Betrieb gehen und ‚weiße Mobilfunkflecken‘ geschlossen. Damit kommt unsere Arbeit mehr und mehr bei den Menschen an.“
„Mit der Aktivschaltung des Mobilfunkmasts in Möhnesee-Neuhaus wird das für uns größte zusammenhängende Funkloch geschlossen. Ich freue mich sehr darüber, denn dies ist nur durch die Förderung möglich geworden und ein weiterer Schritt in Richtung komplette Netzabdeckung", so Philipp Bußmann, Mobilfunkkoordinator Kreis Soest.
Der Funkmast ist baulich so ausgelegt, dass er neben der Telekom bei entsprechendem Interesse auch von anderen Mobilfunknetzbetreibern genutzt werden kann.
Mit der Mobilfunkförderung des Bundes wird zukünftig noch ein weiterer „weißer Fleck“ im Kreis Soest geschlossen. Einen entsprechenden Förderbescheid für einen neuen Mobilfunkmast in Warstein hat die MIG jetzt bewilligt. Fördermittelempfänger ist die Vantage Towers AG. Zwei Mobilfunknetzbetreiber haben sich bereits gegenüber der MIG vertraglich dazu verpflichtet, den Mast nach Fertigstellung nutzen zu wollen.
Naumburg (Saale) / Lind / 1. Oktober 2024 – Der erste mit Fördermitteln des Bundes gebaute Mobilfunkmast ist ans Netz gegangen. In der zur Gemeinde Lind im Landkreis Ahrweiler gehörenden Ortschaft Obliers hat mit der...
Naumburg (Saale) / Lind / 1. Oktober 2024 – Der erste mit Fördermitteln des Bundes gebaute Mobilfunkmast ist ans Netz gegangen. In der zur Gemeinde Lind im Landkreis Ahrweiler gehörenden Ortschaft Obliers hat mit der Telefónica der erste Mobilfunknetzbetreiber den Betrieb am 17. September 2024 und damit rund zwei Wochen vor Ablauf der Frist aufgenommen. Den Bescheid für den geförderten Mast in Rheinland-Pfalz hatte der Bundesminister für Digitales und Verkehr Volker Wissing MdB persönlich vor Ort im Beisein des MIG-Geschäftsführers Ernst Ferdinand Wilmsmann im letzten Jahr übergeben. Der rund 40 Meter hohe Mobilfunkmast wurde von der Vantage Towers errichtet. Damit funkt nun endlich der erste geförderte Mast, zugleich steigt die Zahl der Förderaufrufe täglich und liegt bereits bei über 185 Veröffentlichungen.
Bundesdigitalminister Dr. Volker Wissing: „Die erfolgreiche Inbetriebnahme des Mobilfunkmasts in Lind ist ein Meilenstein für die Mobilfunkförderung. Gemeinsam haben wir es geschafft, wieder einen weißen Fleck von der Mobilfunklandkarte zu streichen – dank guter Zusammenarbeit von Bund, Wirtschaft und den Akteuren vor Ort. Die Mobilfunkförderung des Bundes wirkt und die Erfolge werden für die Menschen in der Region erlebbar. Nun sind alle Netzbetreiber eingeladen, die Infrastruktur auch zu nutzen, um das Netz für alle Nutzerinnen und Nutzer besser zu machen. In den kommenden Monaten werden die nächsten geförderten Mobilfunkmasten in Betrieb gehen.“
Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der MIG: „Unseren Anspruch, dass alle geförderten und von den Tower Companies errichteten Masten zügig mit Antennen bestückt und in Betrieb genommen werden müssen, hat die Telefónica am Standort Lind erfolgreich umgesetzt. Seit Mitte September ist der Mast am Netz und sorgt dafür, dass sich die Mobilfunkversorgung für die Menschen hier vor Ort spürbar verbessert. Ich gehe davon aus, dass der Betrieb durch die beiden anderen Mobilfunknetzbetreiber, die den Standort ebenfalls nutzen wollen, zeitnah folgt. Darüber hinaus wird sich die Zahl der Förderaufrufe in den nächsten Wochen noch einmal deutlich steigern.“
Philippe Gröschel, Director Government Relations bei o2 Telefónica: „Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden bundesweit ein exzellentes Netzerlebnis bieten. Unser Mobilfunknetz bauen wir dafür kontinuierlich aus. Wir errichten neue Standorte, erhöhen die verfügbaren Netzkapazitäten und rollen den modernen 5G-Standard schneller aus als jede andere Mobilfunktechnologie zuvor. Die Standorte der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft ergänzen unsere intensiven Ausbaumaßnahmen optimal, sodass wir noch schneller Funklöcher schließen und eine verbesserte Netzabdeckung bieten können. Ich freue mich, dass alle Kundinnen und Kunden von o2 Telefónica in der Gemeinde Lind nun von einem verbesserten Netz profitieren“.
Hintergrund:
Mit Fördermitteln des Bundes schließt der Mobilfunkmast in der Ortsgemeinde Lind einen „weißen Mobilfunkfleck“ von rund 190 Hektar. Der Mast wird auch zu einer Verbesserung der Mobilfunkabdeckung in der zur Ortsgemeinde Lind gehörenden Ortschaft Obliers führen, die ebenfalls vom Hochwasser 2021 im Ahrtal betroffen war. Neben rund 50 Haushalten wird außerdem eine Straße mit Mobilfunk abgedeckt.
Bild: © Vantage Towers
Heute, am 10. September, wurde durch die Firma Fuchs-Europoles GmbH im Auftrag der DFMG Deutsche Funkturm GmbH ein weiterer von der MIG geförderter Mobilfunkmast errichtet. Gebaut wurde der 46 Meter hohe Turm in der...
Heute, am 10. September, wurde durch die Firma Fuchs-Europoles GmbH im Auftrag der DFMG Deutsche Funkturm GmbH ein weiterer von der MIG geförderter Mobilfunkmast errichtet. Gebaut wurde der 46 Meter hohe Turm in der brandenburgischen Gemeinde Neuruppin. Dort wird er eine Versorgungslücke so groß wie 245 Fußballfelder schließen.
In drei Monaten wird der Mast seine Arbeit aufnehmen und funken. Denn bis dahin müssen die drei Mobilfunknetzbetreiber Telefónica, Telekom und Vodafone ihre Antenne angebracht und in Betrieb genommen haben.
Naumburg (Saale) / Lind / 17. Mai 2024 – Der erste mit Fördermitteln des Bundes gebaute Mobilfunkmast in Rheinland-Pfalz steht. In der zur Gemeinde Lind im Landkreis Ahrweiler gehörenden Ortschaft Obliers wurde jetzt ein...
Naumburg (Saale) / Lind / 17. Mai 2024 – Der erste mit Fördermitteln des Bundes gebaute Mobilfunkmast in Rheinland-Pfalz steht. In der zur Gemeinde Lind im Landkreis Ahrweiler gehörenden Ortschaft Obliers wurde jetzt ein 40 Meter hoher Schleuderbetonmast zügig gebaut. Den Förderbescheid für den geförderten Mast hatte der Bundesminister für Digitales und Verkehr Volker Wissing MdB persönlich vor Ort übergeben. Der Mobilfunkmast wird von der Vantage Towers errichtet. Die Mobilfunknetzbetreiber Telefónica, Telekom und Vodafone haben bereits zugesagt, den Mast mit ihren Antennen zu nutzen.
Bundesdigitalminister Dr. Volker Wissing: „Mit diesem Mast schließen wir einen weiteren weißen Fleck bei der Mobilfunkversorgung in unserem Land. Die Bewohner von Lind und Obliers profitieren von besserem Handyempfang und schnellem mobilen Internet. Wir unterstützen mit unserer Mobilfunkförderung den aktuell hochdynamischen Ausbau der Netze in Deutschland. Der neue Mast ist auch ein wichtiger Beitrag, um die digitalen Infrastrukturen in dieser Region nach der verheerenden Flutkatastrophe zu verbessern.“
Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der MIG: „Die Mobilfunkförderung des Bundes und die Aktivitäten der MIG werden, wie nun in Lind, mit jedem Mastbau sichtbarer. Jetzt kommt es darauf an, dass auch an anderen Standorten unsere bereits erteilten Förderzusagen zügig umgesetzt und dort die Mobilfunkmasten gebaut und in Betrieb genommen werden. Darüber hinaus wollen wir möglichst viele weitere „weiße Mobilfunkflecken“ schließen und in den Prozess des Mobilfunkförderprogramms überführen. Dafür brauchen wir weiterhin die schnelle und unkomplizierte Mitwirkung der Tower Companies, der Mobilfunknetzbetreiber und der jeweiligen Kommunen sowie die Überlassung geeigneter Grundstücke, auf denen neue Masten erreichtet werden können, damit es künftig überall dort, wo Menschen leben, arbeiten und unterwegs sind, eine gute Mobilfunkversorgung gibt.“
Mit Fördermitteln des Bundes wird der jetzt errichtete Mobilfunkmast in der Ortsgemeinde Lind einen „weißen Mobilfunkfleck“ von rund 190 Hektar schließen. Der Mast wird auch zu einer Verbesserung der Mobilfunkabdeckung in der zur Ortsgemeinde Lind gehörenden Ortschaft Obliers führen, die ebenfalls vom Hochwasser 2021 im Ahrtal betroffen war. Neben rund 50 Haushalten wird außerdem eine Straße mit Mobilfunk abgedeckt.
Pressekontakt
Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH
Falko Schuster
Referent Presse – und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil +49 (0) 151 12015 345
presse@netzda-mig.de
Naumburg (Saale) / Möhnesee / Lambach 23. und 24. November 2023 – Die beiden ersten mit Fördermitteln des Bundes gebauten Mobilfunkmasten stehen: Die Vantage Towers AG und die Deutsche Funkturm GmbH (DFMG) haben sich in...
Naumburg (Saale) / Möhnesee / Lambach 23. und 24. November 2023 – Die beiden ersten mit Fördermitteln des Bundes gebauten Mobilfunkmasten stehen: Die Vantage Towers AG und die Deutsche Funkturm GmbH (DFMG) haben sich in dieser Woche kräftig ins Zeug gelegt, um jeweils den ersten geförderten Mobilfunkmast aufzustellen. In einem spannenden Foto-Finish sind beide Unternehmen mit der Fertigstellung ihrer Masten durchs Ziel gelaufen. Die Vantage in Nordrhein-Westfalen in der Gemeinde Möhnesee im Kreis Soest und die DFMG in Bayern in der zur Marktgemeinde Lam gehörenden Ortschaft Lambach im Kreis Cham. Die neuen Masten stehen jetzt allen Mobilfunknetzbetreibern zur Nutzung mit ihren Antennen zur Verfügung.
Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Der Ausbau der Mobilfunknetze geht in hohem Tempo voran. Niemals zuvor wurde eine neue Mobilfunkgeneration schneller ausgerollt als 5G. Mit unserer Gigabitstrategie haben wir den Grundstein gelegt, dass die Telekommunikationsnetze schneller, zuverlässiger und engmaschiger werden und mittlerweile zu den besten in Europa gehören. Das gelingt uns, weil Staat und Privatwirtschaft optimal zusammenarbeiten. Unsere Mobilfunkförderung schließt Versorgungslücken in den Gebieten, in denen sich der Ausbau für die Branche nicht rentiert. Mit der Fertigstellung der ersten geförderten Masten hat die Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die nächsten Masten werden zeitnah folgen und damit unsere guten Netze noch besser machen.“
Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der MIG: „Die Gewinner des spannenden Wettlaufes um die Fertigstellung des ersten geförderten Mobilfunkmasts sind die Menschen in Möhnesee und in Lambach. Ich gratuliere den beiden beteiligten Tower Companys zu diesem Erfolg und danke allen, die dazu beigetragen haben. Und das ist erst der Anfang! Die Förderaktivitäten der MIG werden mit jedem weiteren Mastbau sichtbar. Dadurch wird sich die Mobilfunkabdeckung konkret verbessern. Das Tempo, das alle Beteiligten jetzt vorgelegt haben um die beiden Masten zu bauen, muss auch bei allen weiteren Projekten beibehalten werden, damit es künftig überall dort, wo Menschen leben, arbeiten und unterwegs sind, eine gute Mobilfunkversorgung gibt.“
Mit dem neuen Mast in Lambach werden „weiße Mobilfunkflecken“ in Randlagen der Marktgemeinde Lam, am Kolping Ferienhaus Lambach und im angrenzenden touristisch frequentierten Wandergebiet im Bayerischen Wald geschlossen. Von Beginn an wurde die MIG bei ihrer Arbeit durch den Landkreis Cham, die Gemeinde Markt Lam und dem Grundstückseigentümer, dem Bistum Regensburg, aktiv unterstützt.
In der Gemeinde Möhnesee werden rund 60 Haushalte und ein großer Ferienpark vom neuen Mobilfunkmast profitieren. Auch hier gab es eine engagierte Unterstützung der MIG durch die Akteure vor Ort: den Kreis Soest, die Gemeinde Möhnesee und den privaten Eigentümer, der sein Grundstück für den Bau des Masts zur Verfügung gestellt hat.
Mehr Informationen zur Mobilfunkförderung und zur MIG sind unter www.netzda-mig.de zu finden.
Pressekontakt
Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH
Nadine Stephan
Referentin Presse – und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil +49 (0) 151 14357 811
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