Der von der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG) geförderte Standort Dreilingen (Gemeinde Eimke, Landkreis Uelzen) ist live – die Telekom hat ihre Antennen aktiviert. Damit funkt der erste Mast aus dem Förderprogramm...
Der von der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG) geförderte Standort Dreilingen (Gemeinde Eimke, Landkreis Uelzen) ist live – die Telekom hat ihre Antennen aktiviert. Damit funkt der erste Mast aus dem Förderprogramm in Niedersachsen.
Der von der DMFG Deutsche Funkturm gebaute Mast erschließt nun rund 2,7 km² bislang unterversorgte Fläche. Der Standort im Waldgebiet wurde in enger Zusammenarbeit mit der Kommune realisiert.
Und es geht weiter:
Auch Vodafone und Telefónica werden den Standort künftig nutzen.
Ein starkes Signal für den Ausbau im ländlichen Raum.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten – von der Kommune über die Netzbetreiber bis hin zur Umsetzung vor Ort. Unser besonderer Dank gilt Sandra Suck von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Uelzen.
Nach Möhnesee (Landkreis Soest), Kierspe und Plettenberg (beide im Landkreis Märkischer Kreis) steht nun auch der Mast in Brüggen im Landkreis Viersen in Nordrhein-Westfalen. Es ist der vierte von der MIG geförderte...
Nach Möhnesee (Landkreis Soest), Kierspe und Plettenberg (beide im Landkreis Märkischer Kreis) steht nun auch der Mast in Brüggen im Landkreis Viersen in Nordrhein-Westfalen. Es ist der vierte von der MIG geförderte Mobilfunkstandort in Nordrhein-Westfalen.
Errichtet wurde der Mast von der Turmbaugesellschaft DFMG – Deutsche Funkturm. Tatkräftige Unterstützung bei der Realisierung des Standortes kam vom Mobilfunkkoordinator des Landkreises Viersen, Michael Schreurs. Ohne sein Engagement würde der Mast im Naturschutzgebiet „Brachter Wald“ noch nicht stehen. Dafür und für die gute Zusammenarbeit unser herzlicher Dank.
Auch die Arbeiten an der Strom- und Glasfaseranbindung laufen bereits auf Hochtouren, sodass der Mast von den Netzbetreibern Vodafone, Telefónica und Telekom demnächst in Betrieb genommen werden kann. Eine weitere Versorgungslücke ist dann endgültig geschlossen.
© Fotos: Michael Schreurs, Kreis Viersen
Erinnern Sie sich noch an Familie Waßmuth aus Hertingshausen einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Wohratal?
Vor anderthalb Jahren haben wir die beiden Landwirte mit der Filmkamera besucht, um zu erfahren, wie es ist, in...
Erinnern Sie sich noch an Familie Waßmuth aus Hertingshausen einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Wohratal?
Vor anderthalb Jahren haben wir die beiden Landwirte mit der Filmkamera besucht, um zu erfahren, wie es ist, in einem Funkloch zu leben und zu arbeiten. (Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=6t7lRqOOb8I)
Seit sehr langer Zeit wartet der Ort Hertingshausen darauf, endlich mit Mobilfunk versorgt zu werden. Die MIG hat sich dem Fall angenommen. Yvonne und Axel Waßmuth haben uns tatkräftig bei der Suche eines Grundstücks für den geförderten Mast unterstützt.
Diese Woche war es endlich soweit. Ein Montageteam der Fuchs Europoles hat bei widrigen Wetterbedingungen den rund 45 Meter hohen Schleuderbetonmast gestellt. Doch „Tief Elli“ konnte die Bauarbeiten nicht stoppen.
Vor Ort trafen wir auch Heiko Dawedeit, den Bürgermeister der Gemeinde Wohratal. Er ist froh, dass dieser Standort zustande gekommen ist. Denn Hertingshausen ist der letzte der vier Ortsteile der Gemeinde Wohratal, der noch unversorgt ist.
Jetzt muss der Mast nur noch ans Strom- und Glasfasernetz angeschlossen und die Antennen durch die Netzbetreiber angebracht werden. Dann gehört auch diese Versorgungslücke endlich der Geschichte an.
Neuer Meilenstein für die Digitale Infrastruktur in Niedersachsen: In Prezelle im Landkreis Lüchow-Dannenberg ist ein weiterer geförderter Mobilfunkmast von der Vantage Towers errichtet worden. Aktuell wird die Strom- und...
Neuer Meilenstein für die Digitale Infrastruktur in Niedersachsen: In Prezelle im Landkreis Lüchow-Dannenberg ist ein weiterer geförderter Mobilfunkmast von der Vantage Towers errichtet worden. Aktuell wird die Strom- und Glasfaseranbindung des rund 45 Meter hohen Mastes vorbereitet.
Wir danken allen Beteiligten, die dieses Vorhaben möglich gemacht haben, und freuen uns auf die positiven Impulse, die der Mast für Prezelle mit sich bringt.
Nach Inbetriebnahme des Masts, wofür die Netzbetreiber nun drei Monate Zeit haben, wird nicht nur ein beachtlicher weißer Fleck geschlossen, sondern im Zuge der Glasfaseranbindung auch einige Haushalte gleich mit ans Glasfaser-Netz angeschlossen. Ein – wie wir finden – sehr schöner Synergie-Effekt!
Fotos: Andreas Timmer, Vantage Towers AG
In der Gemeinde Beckingen im Landkreis Merzig-Wadern ist ein weiterer wichtiger Schritt für die regionale Mobilfunkversorgung gelungen: Ein durch die MIG geförderter Stahlgittermast wurde erfolgreich errichtet. Die...
In der Gemeinde Beckingen im Landkreis Merzig-Wadern ist ein weiterer wichtiger Schritt für die regionale Mobilfunkversorgung gelungen: Ein durch die MIG geförderter Stahlgittermast wurde erfolgreich errichtet. Die Umsetzung erfolgte durch die Phoenix Tower International.
Es ist der erste MIG-geförderte Mast im Saarland, der in der Realisierung ist. Im nächsten Schritt wird der Mast an das Strom- und Glasfasernetz angeschlossen, danach können die Antennen installiert und der Mast in Betrieb genommen werden. Künftig werden die Netzbetreiber Vodafone GmbH und Telefónica Germany GmbH & Co. OHG den Standort nutzen und damit die Mobilfunk-Versorgung in der Region deutlich stärken.
Foto: Hartmut Glück, PTI
Gute Nachrichten für Plettenberg und den Märkischen Kreis: Der zweite von der MIG geförderte Funkmast im Märkischen Kreis steht – diesmal in Plettenbergs Ortsteilen Grimminghausen/Selscheid.
Der 60 Meter hohe Mast ist der...
Gute Nachrichten für Plettenberg und den Märkischen Kreis: Der zweite von der MIG geförderte Funkmast im Märkischen Kreis steht – diesmal in Plettenbergs Ortsteilen Grimminghausen/Selscheid.
Der 60 Meter hohe Mast ist der erste Standort des Förderprogramms, der von der Phoenix Tower Germany GmbH realisiert wurde. Ein besonderer Moment für die Zusammenarbeit im Mobilfunkausbau! Aktuell laufen die finalen Arbeiten zur Strom- und Glasfaseranbindung. Nach Fertigstellung können drei Mobilfunknetzbetreiber, Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica, ihre Technik installieren und den Mast in Betrieb nehmen.
©Fotos: Matthias Pohl, Märkischer Kreis
In der niedersächsischen Gemeinde Wriedel im Landkreis Uelzen wurde von der DFMG – Deutsche Funkturm GmbH ein weiterer durch Bundesmittel geförderter Mobilfunkmast errichtet. Es ist bereits der zweite Mobilfunkmast der...
In der niedersächsischen Gemeinde Wriedel im Landkreis Uelzen wurde von der DFMG – Deutsche Funkturm GmbH ein weiterer durch Bundesmittel geförderter Mobilfunkmast errichtet. Es ist bereits der zweite Mobilfunkmast der MIG im Landkreis Uelzen. Dass die Masten innerhalb kürzester Zeit generalstabsmäßig gebaut werden konnten, liegt auch an der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Landkreis Uelzen und seiner Mobilfunkkoordinatorin Sandra Suck.
Nun muss auch dieser Mast nur noch funken. Dafür haben die drei Netzbetreiber Telefónica, Vodafone und Telekom nun drei Monate Zeit, um ihre Antennen anzubringen und in Betrieb zu nehmen.
Ein weiterer von der MIG geförderter Mobilfunkmast steht – diesmal in der Gemeinde Kierspe im Märkischen Kreis. Kierspe liegt im Südwesten des Märkischen Sauerlands direkt an der Kerspetalsperre, die die...
Ein weiterer von der MIG geförderter Mobilfunkmast steht – diesmal in der Gemeinde Kierspe im Märkischen Kreis. Kierspe liegt im Südwesten des Märkischen Sauerlands direkt an der Kerspetalsperre, die die nordrhein-westfälischen Städte Wuppertal, Wipperfürth und Remscheid mit Trinkwasser versorgt. Bauherr des 46 Meter hohen Masts ist die Deutsche Funkturm GmbH.
„Der Mast ist der erste Schritt, um das größte Funkloch im Märkischen Kreis zu schließen. Von Projektbeginn an haben wir die MIG vor Ort unterstützt“, ergänzt Matthias Pohl, Mobilfunk- & Gigabitkoordinator des Märkischen Kreises.
Jetzt müssen noch die Antennen der Mobilfunknetzbetreiber installiert werden, damit der Mast in Betrieb gehen kann.
Die Einweihung des ersten geförderten Mobilfunkmasts in Sachsen-Anhalt jetzt auch in Bild und Ton
Am 26. Mai 2025 lud die Deutsche Funkturm GmbH in Landgrafroda bei Querfurt zum Richtfest des ersten durch die MIG...
Die Einweihung des ersten geförderten Mobilfunkmasts in Sachsen-Anhalt jetzt auch in Bild und Ton
Am 26. Mai 2025 lud die Deutsche Funkturm GmbH in Landgrafroda bei Querfurt zum Richtfest des ersten durch die MIG geförderten Mobilfunkmasts in Sachsen-Anhalt ein. Neben der MIG waren auch Vertreterinnen und Vertreter des @Landes Sachsen-Anhalt, des Landkreises Saalekreis, der Bürgermeister von Querfurt, die Grundstückseigentümer sowie Vertreterinnen und Vertreter der Presse vor Ort.
Ein Kamera-Team hat im Auftrag der MIG das Richtfest begleitet. Das Ergebnis können Sie sich auf unserem YouTube-Kanal anschauen: https://youtu.be/KIrNKfjMXd8
Querfurt, 26. Mai 2025: Der erste aus Bundesmitteln geförderte Mobilfunkmast im Land Sachsen-Anhalt steht. Der rund 50 Meter hohe Mast aus Schleuderbeton wurde in dem zur Stadt Querfurt gehörenden Ortsteil Landgrafroda im...
Querfurt, 26. Mai 2025: Der erste aus Bundesmitteln geförderte Mobilfunkmast im Land Sachsen-Anhalt steht. Der rund 50 Meter hohe Mast aus Schleuderbeton wurde in dem zur Stadt Querfurt gehörenden Ortsteil Landgrafroda im Saalekreis errichtet. Gemeinsam mit Vertretern des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Ried, Geschäftsführer Operations bei der DFMG, und Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG), wurde der Funkmast nun eingeweiht.
Der Ortsteil Landgrafroda liegt in einem wenig besiedelten ländlichen Gebiet und ist wie viele solcher Ortschaften durch seine Topografie schwer mit Mobilfunk zu versorgen. Die baulichen Herausforderungen und damit verbundenen Kosten sind in solchen Gebieten besonders hoch. Hier setzt das Förderprogramm des Bundes an, das von der MIG umgesetzt wird. Damit wird die Errichtung des Masts und dessen Betrieb für eine Dauer von sieben Jahren gefördert und der Standort attraktiver für die Nutzung.
„Neben dem 5G-Ausbau müssen wir unbedingt im Auge behalten, dass auch die noch verbliebenen ‚echten‘ Funklöcher geschlossen werden. Nur so können wir gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land im Mobilfunkbereich herstellen, um auch die Lebensräume außerhalb der Ballungszentren attraktiver zu machen. Die Menschen erwarten zurecht überall unterbrechungsfreien Empfang“, erklärt Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt.
„Wir freuen uns, nun mit dem ersten geförderten Mobilfunkmast in Sachsen-Anhalt zur Schließung dieses schwierigen Funklochs beizutragen. Gemeinsam sorgen wir für eine verlässliche und leistungsfähige Mobilfunkversorgung – auch abseits der Ballungsräume“, so Bruno Jacobfeuerborn, Geschäftsführer der DFMG Deutsche Funkturm GmbH.
„Die von der MIG umgesetzte Mobilfunkförderung des Bundes wird mit jedem Mastbau sichtbarer und für die Menschen vor Ort erfahrbar - jetzt auch in Landgrafroda und Umgebung im Heimatland der MIG Sachsen-Anhalt. Mit der Telekom und der Vodafone haben bereits zwei Mobilfunknetzbetreiber angekündigt, den Mast zukünftig zu nutzen. Die dort derzeit noch bestehende Versorgungslücke von rund drei Quadratkilometern wird dann endlich Vergangenheit sein. Wichtig ist: Alle geförderten Masten müssen zügig gebaut sowie anschließend von den Mobilfunknetzbetreibern mit Antennen bestückt und in Betrieb genommen werden. Darauf achten wir, damit die ‚weißen Flecken‘ geschlossen werden und sich die Mobilfunkversorgung für die Menschen in den betroffenen ländlichen Regionen tatsächlich verbessert“, so Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der MIG.
Der knapp 52 Meter hohe Schleuderbetonmast ist aufgestellt – nun folgen die Restarbeiten, zu denen der Stromanschluss, die Datenanbindung und die Installation der Sendetechnik zählen. Im letzten Schritt werden dann die Netzbetreiber Deutsche Telekom und Vodafone ihre Antennen in Betrieb nehmen und damit das Funkloch in Landgrafroda und Umgebung schließen.
Pressekontakte:
DFMG Deutsche Funkturm GmbH
Pressesprecher
Benedikt Albers
E-Mail: presse@dfmg.de
Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH
Dr. Kerstin Küpperbusch
Leiterin Kommunikation & Dialog
E-Mail: presse@netzda-mig.de