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Gesicht zeigen in ländlichen Regionen: Immer mehr geförderte Mobilfunkmasten werden Realität.

Inzwischen sind bereits 55 der 267 geförderten Mobilfunkmasten fertiggestellt – und wöchentlich kommen weitere dazu. Allein in den vergangenen Tagen wurden Masten in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern errichtet.

Einer davon steht im hessischen Hertingshausen, einem Ortsteil der Gemeinde Wohratal. Der Mast wurde bereits zu Jahresbeginn gestellt. Aufgrund von Brut- und Laichzeiten konnte die notwendige Verlegung der Strom- und Glasfaserkabel erst jetzt fertiggestellt werden. Sie sind Voraussetzung dafür, dass die Mobilfunknetzbetreiber den Mast in Betrieb nehmen können. Für die beiden Grundstückseigentümer Yvonne und Axel Waßmuth geht dann endlich einer ihr größten Wünschen in Erfüllung: Endlich die ganze Vielfalt der digitalen Landwirtschaft auch für ihren Milchhof voll nutzen zu können. (YouTube)

Auch in der niederbayerischen Gemeinde Thurmansbang im Landkreis Freyung-Grafenau wurde vor wenigen Tagen ein Mast errichtet. Im Vorfeld gab es bei Bürgerinnen und Bürgern Bedenken und Sorgen. In einem Bürgerdialog vor Ort konnte die MIG diese Fragen aufgreifen und viele offene Punkte klären.

Für alle neu errichteten Masten gilt nun: Innerhalb von drei Monaten müssen die Mobilfunknetzbetreiber ihre Antennen anbringen und den Mast in Betrieb nehmen.

Denn genau darum geht es: weiße Flecken schließen, die Mobilfunkversorgung verbessern und damit auch ländliche Regionen fit für die digitale Zukunft machen.

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