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Die MIG im Sachsenforst

Ein Grundstück für einen Mobilfunkmast zu finden, ist eine Herausforderung, die zeitaufwendig ist. Nach erfolgreicher Suche steht die Einigung mit dem Eigentümer an, und parallel werden Zuwegung, Stromanschluss und Glasfaseranbindung geklärt. Um dabei schnell voran zu kommen, sucht die MIG im Vorfeld das Gespräch mit Verbänden, Vereinen und Körperschaften. Gerade neulich war die MIG vor Ort beim Sachsenforst in Chemnitz. Matthias Nowack, Projektleiter Region Ost, stellte dem Staatsbetrieb die Arbeit der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft vor und hatte natürlich einen „weißen Flecken“ im Erzgebirge mit dabei. Das Anliegen der MIG stieß dabei auf offene Ohren beim zuständigen Referatsleiter des Staatsbetriebs Sachsenforst, Andreas Knüpfer, und seinem Kollegen, Thomas Brezina, Referent für Arbeitsschutz. Letzterer erläuterte die Herausforderungen der Wald- und Forstarbeit und warum flächendeckender Mobilfunk gerade dafür wichtig ist. Übrigens auch die touristische Nutzung kam zur Sprache. Mit Blick auf die vorhandenen „weißen Flecken“ in der Mobilfunkversorgung, die auf dem Gebiet des Staatsbetriebs Sachsenforst liegen, konnte die MIG von den positiven Erfahrungen aus Bayern und dem abgeschlossenen Mustervorvertrags mit den Bayerischen Staatsforsten berichten. Unterstützung des Sachsenforsts wurde der MIG im Termin signalisiert, sodass nach der Theorie jetzt die Praxis folgt und Matthias Nowack nun nahe Crottendorf im Erzgebirgskreis auf Standortsuche geht.

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